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Die Schauspielschule  

Schauspiel ist Spielen, Spielen, Spielen !

Wichtiger Bestandteil eines jeden Semesters sind die öffentlichen Aufführungen
der in dieser Zeit erarbeiteten Projekte im TheaterCafe CreArte
und bei Gastspielen in anderen Theatern Baden-Württembergs.
Hier können die angehenden Schauspieler schon während ihrer Ausbildung vor
Publikum und Kritikern auftreten.  


CreArte, Internationale Schauspielakademie präsentiert

"300 Millionen - die Erbschaft"

von Roberto Arlt

Regie: Walter Becker

es spielen angehende Schauspieler des 2. und 3. Jahrgangs

Donnerstag den 13. Juli und Freitag den 14. Juli 2017
jeweils um 20.30

Argentinien in den 30er Jahren. Die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse, die Hoffnungslosigkeit und die ungerechte Verteilung von Mitteln führt dazu, dass viele Europa den Rücken kehren und in der Hoffnung auf ein besseres leben nach Südamerika emigrieren.

Die Emigrantin Sofia, die als Dienstmädchen arbeitet, flieht  aus ihrem ärmlichen Alltag in eine Traumwelt, in der sie sich ein Leben fern ab von allen materiellen Sorgen ausmalt.

Roberto Arlt, einer der wichtigsten argentinischen Autoren, schrieb dieses Stück 1931 inspiriert von einer wahren Begebenheit, und schuf damit eine neue Gattung, den „phantastischen Realismus“, aus dem sich später der „magische Realismus“ entwickelte.


 

Wir haben nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen -
bitte reservieren Sie.

Ferner empfiehlt es sich, für eine eventuelle Parkplatzsuche
eine halbe Stunde einzuplanen

Kartentelefon
0711 – 806 75 37

 


Und hier sehen sie eine Auswahl der in letzter Zeit gespielten Stücke


Der 2. Jahrgang der Internationalen Schauspielakademie
CreArte freut sich, Ihnen

„Vorstadtträume“

präsentieren zu dürfen.

Samstag 16.07.2016 um 20.30 Uhr

Eine Komödie in 6 Träumen von Walter Becker (Buch und Regie)

 

„Was ist wertvoller, Wissen oder Phantasie? –
Es ist die Phantasie, denn das Wissen hat Grenzen.“  Albert Einstein

Träume handeln häufig von Dingen und Ereignissen, die physikalisch unmöglich oder in der Wach-Realität unwahrscheinlich sind. Dennoch sind sie die Basis unserer Phantasie, welche uns aus dem Alltag entfliehen lässt und ohne die Schauspielerei und Theater unmöglich wären.

In „Vorstadtträume“ wird genau dieses Phänomen aufgegriffen: die Welt der Träume  und ihre Möglichkeiten im Gegensatz zur Wach-Realität. 

Der Grauen Engel wählt die Träume für die Leute, die sich trauen, in Stuttgart-Ost zu schlafen.
Lassen auch Sie sich von ihm in die Welt der Träume entführen und seien Sie überrascht, welche er für Sie bereithält.
Er hat Träume für jeden: für die Naiven, für die jungen Wilden und für die Gewalttätigen.
Er hat frische und reife, erotische und schreckliche Träume.
Manche davon dauern nur einen Seufzer lang – andere mehrere Tage!

Mit „Vorstadtträume“ sind der Autor und Regisseur Walter Becker und die
Schauspielschüler der CreArte neue Wege gegangen.
Es wird versucht, die verschiedenen Arten von Träumen und Traumwelten auf surreale – also "unbewusste" Weise darzustellen, sich von der Wach-Realität zu entfernen und ins Land der Träume einzutauchen.


CreArte, Internationale Schauspielakademie präsentiert  im Stuttgarter Theaterhaus William Shakespeares meisterhafte Verwirrungs- und Verwechslungskomödie
„ Ein Sommernachts TRAUM “

mit freundlicher Unterstützung der "Freunde und Förderer der CreArte e.V."

Wegen großer Nachfrage zusätzlich
Montag  
29. Februar 2016

Inszenierung und Bearbeitung Walter Becker

Shakespeare entführt uns nach Athen, wo eine große Hochzeitsfeier vorbereitet wird.
Leider sind nicht alle so glücklich wie das Brautpaar Theseus und Hippolyta.
Denn Hermia darf ihren Lysander nicht lieben, soll dafür den Demetrius heiraten, den sie nicht will, in den aber ihre Freundin Helena unsterblich verliebt ist.  
Hermia und Lysander fliehen aus der Stadt in den Wald. Demetrius folgt Hermia, Helena folgt Demetrius…  In diesem Wald treiben sich auch Titania und Oberon herum, Königin und König der Elfen, die sich eigentlich auch lieben, aber furchtbar streiten  –  sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne den jeweils anderen.
Außerdem gibt es da auch noch die Handwerkertruppe, welche ein Theaterstück für das Hochzeitsfest einstudieren will. In diesem mehr als außergewöhnlichen Wald treiben Oberon und Puck ihre  Streiche  –  welche für viel Aufruhr, Unruhe, verflixte Situationen und Missverständnisse sorgen… Doch wer weiß, vielleicht hat ja doch alles einen Sinn ?

"Eines kann bereits heute mit Fug und Recht gesagt werden:
An diese Inszenierung des Sommernachtstraums von William Shakespeare kommt so schnell niemand heran. Der Regisseur Walter Becker hat gleich in mehrfacher Hinsicht ins Schwarze getroffen. 
Der Auftritt seiner Schauspieltruppe in der Eislinger Stadthalle  sprühte am Freitag nur von Kurzweil, Spielfreude, Musik, Tanz und Akrobatik..."  Philipp Braitinger

 


Der zweite und der dritte Jahrgang präsentieren:

Nada a Pehuajó  
(„nichts mehr nach Pehuajó“)

nach Julio Cortázar

13. / 14. Februar 2015

jeweils um 20.00 Uhr

Bearbeitung und Regie: Nanny Fornis

Der Anlässlich des 100. Geburtstags, des 1984 verstorbenen Schriftstellers Julio Cortázar, werden dieses Jahr in Buenos Aires Feierlichkeiten ausgetragen und seine Stücke neu inszeniert.
Auf diesen Festzug wollen wir hier in Deutschland mit aufspringen.

So wird der zweite und dritte Jahrgang in diesem Semester „ Nada a Pehuajó“ ( „ Nichts mehr nach Pehuajó“), unter der Leitung von Nanny Fornis, aufführen.

Mit seiner Vorliebe, die Grenzen der Realität in seinen Werken zu erweitern,
war Julio Cortázar Vorreiter für fantastische Stücke und hatte große Bedeutung
für die Entwicklung der lateinamerikanischen Literatur im 20. Jahrhundert.
In „ Nichts mehr nach Calingasta“ kommt diese Vorliebe auf groteske Weise
zum Vorschein.

Schauplatz ist ein kleines Restaurant in Buenos Aires, in dem man nicht nur merkwürdige Speisen bestellen, sondern auch Dinge, auf unkonventionelle Art und Weise, verschicken kann. Personen mit undurchschaubaren Gedankengängen treffen aufeinander, ein Unschuldiger wird hingerichtet und schnell wird ein Richter zum gerichteten. Ist es eine höhere Macht, die alles steuert und die Personen wie Schachfiguren gegeneinander ausspielt oder ist doch alles nur ein Traum. Gibt es außerhalb des Restaurants eine Realität?

„ Nada a Pehuajó“ ist ein surrealistisches, skurriles Stück, das viel Spielraum für Interpretationen lässt und nicht nur die Schauspieler, sondern auch das Publikum vor eine Herausforderung stellt.


 

3. Jahrgang präsentiert:

12. und 13. Juli 2013  20:30 Uhr

"Die Heirat" - Komödie von Nikolai Gogol

Text-Bearbeitung und Regie: Nanny Fornis

 

Der 2. Jahrgang präsentiert:

19. und 20. Juli 2013  20:30 Uhr

"Playing Wilder" von Thornton Wilder

Text-Bearbeitung und Regie: Walter Becker


 

Der 2. und 3. Jahrgang der Internationalen Schauspielakademie ‚CreArte freut sich, Ihnen William Shakespeares meisterhafte Verwirrungs- und Verwechslungskomödie

„Ein Sommernachtstraum “

 Freitag, 13. und Samstag 14. Juli 2012 - jeweils 20.30 Uhr

in einer Inszenierung und Bearbeitung von Walter Becker
    präsentieren zu dürfen.

Shakespeare entführt uns nach Athen, wo eine große Hochzeitsfeier vorbereitet wird.
Leider sind nicht alle so glücklich wie das Brautpaar Theseus und Hippolyta.
Denn Hermia darf ihren Lysander nicht lieben, soll dafür den Demetrius heiraten, den sie nicht will, in den aber ihre Freundin Helena unsterblich verliebt ist.  
Hermia und Lysander fliehen aus der Stadt in den Wald.
Demetrius folgt Hermia, Helena folgt Demetrius…
In diesem Wald treiben sich auch Titania und Oberon herum, Königin und König der Elfen, die sich eigentlich auch lieben, aber furchtbar streiten  –  sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne den jeweils anderen.
Außerdem gibt es da auch noch die Handwerkertruppe, welche ein Theaterstück für das Hochzeitsfest einstudieren will. In diesem mehr als außergewöhnlichen Wald treiben Oberon und Puck ihre  Streiche  –  welche für viel Aufruhr, Unruhe, verflixte Situationen und Missverständnisse sorgen…
Doch wer weiß, vielleicht hat ja doch alles einen Sinn ?
Lustig, verspielt und spannend wird die Komödie serviert am

   


 

Der 2. Jahrgang präsentiert

„Das ist doch absurd!“

Freitag, 17. und Samstag 18. Februar 2012 - jeweils 20.00 Uhr

Gezeigt werden vier Einakter von zwei wichtigen Vertretern des „Théâtre de l’Absurde“:

"Der neue Mieter" nach Eugéne Ionesco sowie "Das Möbel", "Der Schalter" und "Die Sonate und die drei Frauen oder wie spricht man Musik" nach Jean Tardieu.

Regie führt Walter Becker

In diesen Stücken treffen wir auf Menschen, die mit ihren Wünschen und Zielen bei ihrem Gegenüber nicht ankommen und schließlich aneinander vorbei leben oder an ihren Zielen scheitern. Jeder von ihnen ist gewissermaßen in seiner kleinen Welt gefangen und den äußeren Bedingungen, der Technik, der Konsumwelt oder der Bürokratie völlig ausgeliefert.

Das Theater des Absurden hält uns, selbst ein halbes Jahrhundert nach Entstehung dieser Stücke, immer noch den Spiegel vor und sagt uns: „ Seht her! So seid ihr, ihr Menschen!“ Dies tut es mit einer Heiterkeit,  Leichtigkeit und Buntheit, die uns zum Lachen bringt.


Der 3. Jahrgang präsentiert

"Diener zweier Herren" 
von Carlo Goldoni

Freitag, 15. und Samstag 16. Juli 2011 - jeweils 20.30 Uhr

Der 3. Jahrgang der Internationalen Schauspielakademie CreArte freut sich ganz besonders, Ihnen das bekannteste Stück des italienischen Komödiendichters Carlo Goldoni präsentieren zu dürfen. 

Clarice, die Tochter des reichen venezianischen Kaufmanns Pantalone, hofft mit Silvio auf ihr Glück.

Doch sie ist dem Bruder Beatrices versprochen, Federigo Rasponi. Florindo flieht nach Venedig. Er ist angeklagt den Bruder seiner Geliebten Beatrice getötet zu haben. Beatrice, als Mann verkleidet und unter dem Namen ihres Bruders, reist ihm nach. Ohne dass die beiden Liebenden voneinander wissen, nehmen sie sich im selben Wirtshaus ein Zimmer. Truffaldino tritt in die Dienste von Florindo und Beatrice, ohne dass Beide etwas davon wissen. Er ist nun „Der Diener zweier Herren“ und hat damit alle Hände voll zu tun. Er gerät damit in ein an Komplikationen reiches Verwirrspiel. 

Carlo Goldoni wurde am 25.Februar 1707 in Venedig geboren und starb am 6.Februar 1793 in Paris. Er ist ein Meister der Verwechselungskomödie. Das Stück der Commedia dell´Arte wurde 1746 in Mailand uraufgeführt und wird bis heute gern gesehen und immer wieder auf die Bühne gebracht. 

Truffaldino ist das beste Beispiel dafür, dass man im Leben auch manchmal ein Risiko eingehen muss um den eigenen Horizont an Wissen, Können und Eindrücken zu erweitern. Das haben auch wir getan und versucht uns der Commedia dell`Arte anzupassen. Und wir hoffen es ist uns gelungen.


Der 3. Jahrgang zeigt

"ANTIGONE"

Freitag, den 12. Februar 2010
Samstag, den 13. Februar 2010 
jeweils um 20.00 Uhr im Theater-Café CreArte

nach Jean Anouilh

Bearbeitung und Regie: Nanny Fornis

Antigone, die Tochter des Ödipus und der Iokaste, ist eine Gestalt aus der griechischen Mythologie.  

Nach dem Tod des Ödipus teilen sich ihre Brüder Polyneikos und Eteokles vorerst die Macht in Theben,
doch nachdem sich Eteokles weigert, die Krone an seinen Bruder weiterzugeben, findet ein Zweikampf
zwischen den beiden statt, den keiner überlebt.

Die Krone geht nun  an Kreon, Antigones Onkel, welcher ein  Gesetz erlässt, das folgendes besagt:
Während Eteokles ein königliches Begräbnis gewährt wird, soll der Aufrührer und Verräter Polyneikos
vor den Toren der Stadt unbestattet und unbeweint den Geiern zum Fraß überlassen  werden .
Jeder, der es wagen sollte, sich seiner Leiche zu nähern, wird mit dem Tode bestraft.

An dieser Stelle setzt die Tragödie um Antigone ein.

Sie  stellt ihr eigenes Gewissen über Kreons Gesetz und beschließt, ihren toten Bruder trotz des
Verbotes zu bestatten, obschon sie weiß, dass sie diese Tat mit dem Leben bezahlen wird....

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Szenen aus "Die Nashörner"

Schüler des 2. und 3. Jahrgangs spielen
Szenen aus "Die Nashörner"
nach Eugène Ionesco
Bearbeitung und Regie: Nanny Fornis

Freitag, den 17. Juli 2009
Samstag, den 18. Juli 2009
jeweils um 20.30 Uhr
im Theater-Café CreArte


„Heute Abend wird aus dem Stegreif gespielt“

nach Luigi Pirandello

Regie: Nanny Fornis

Samstag, den 14. Juli 2007
Sonntag, den 15. Juli 2007

um 20.30 Uhr
im Theater-Café CreArte

Das Zentrum dieses Stückes stellt eine Novelle von Luigi Pirandello dar. 

Die Geschichte spielt in Sizilien, wo die Leidenschaften stark ausgeprägt sind -- am schrecklichsten jedoch die Eifersucht. Geschildert wird ein heftiger Fall von Eifersucht, der ausgerechnet in der gastfreundlichen Familie La Croce passiert.

Die Handlung wird aus dem Stegreif gespielt, die Szenen werden improvisiert -- so fordert es zumindest die Regisseurin.

Erleben Sie einen Abend an der Grenze
zwischen Theater und Realität.


„Ein Sommernachtstraum“

nach William Shakespeare

Regie: Nanny Fornis

Freitag, den 23. Februar 2007

um 20.00 Uhr
im Theater-Café CreArte

Was gibt es Schöneres als einen Sommernachtstraum mitten im Winter zu träumen?
Wenn Sie es wagen, kommen Sie zu uns!

Die Absolventen der Internationalen Schauspielakademie CreArte werden Sie durch diese verführerische Geschichte führen. Wird die Liebe Wirklichkeit werden? Werden die Liebenden den richtigen Weg finden?

Lustig, verspielt und spannend wurde der Sommernachtstraum nach William Shakespeare von Nanny Fornis inszeniert


„Die Akte Dur“

Der unaufhaltsame Untergang des Levi Lalid

Di, den 26. September 2006 
um 20.00 Uhr
im  THEATER DER ALTSTADT

Wussten Sie, dass Reis "spitz" macht und Drakula eine Oma hatte? Nein?
Dann kennen Sie Levi Lalid nicht!
Folgen Sie uns in ein Universum der Klänge, erleben Sie die Werke eines verkannten Künstlers, der stets zwischen Genie und Wahnsinn schwankt.
Sein Leben, eine musikalische Reise rund um die Welt. Von den Mönchklöstern des Orients, zu den Music-Halls in New York und den klassischen Opern Europas - nichts bleibt seiner Kreativität verschlossen.
Dieses Spektakel präsentieren Ihnen die Schüler der Internationalen Schauspielakademie CreArte. Unter der Regie ihres Schauspiellehrers Walter Becker, haben die Schüler etwas völlig Neuartiges gewagt.
Basierend auf der Idee einer Revue "kreierten" sie die Geschichte des imaginären Musikers Levi Lalid.

Hätten sie es doch gelassen....
Denn nun eröffnet sich uns etwas Neues, Unerwartetes.... Bereiten Sie sich vor!


„300 Millionen“
von Roberto Arlt 

Freitag, 14. Juli ,  Samstag, 15. Juli  2006
um 20.30 Uhr

Argentinien in den 30er Jahren. Die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse, die Hoffnungslosigkeit und die ungerechte Verteilung von Mitteln führt dazu, dass viele Europa den Rücken kehren und in der Hoffnung auf ein besseres leben nach Südamerika emigrieren.
Die Emigrantin Sofia, die als Dienstmädchen arbeitet, flieht  aus ihrem ärmlichen Alltag in eine Traumwelt, in der sie sich ein Leben fern ab von allen materiellen Sorgen ausmalt.
Roberto Arlt, einer der wichtigsten argentinischen Autoren, schrieb dieses Stück 1931 inspiriert von einer wahren Begebenheit, und schuf damit eine neue Gattung, den „phantastischen Realismus“, aus dem sich später der „
magische Realismus“ entwickelte.


 

 

CreArte, Internationale Schauspielakademie präsentiert
im Stuttgarter Theaterhaus

" Tschechow meets Wilder "

Drei Kurzkomödien "Das Jubiläum", "Der Bär" und "Der Heiratsantrag"
von Anton Tschechow
Regie: Walter Becker

Zwei Einakter  "Königinnen von Frankreich" und "Liebe – und wie man sie heilt"
von Thornton Wilder
Regie: Nanny Fornis

werden an diesem Abend vorgestellt vom 2. und 3. Jahrgang
der CreArte Internationale Schauspielakademie. 

Dienstag, 07.Februar und Mittwoch, 08.02.2017 um jeweils 20.15 Uhr

Weil Theaterstücke oftmals für Inszenierungen komprimiert werden, vergisst man schnell, dass eine Bühne einen ganzen Kosmos enthalten kann.

Russland und Amerika vereint in eine heitere Welt voller Liebe, Streit und Geldgier.

Der Russe Anton Tschechow und der Amerikaner Thornton Wilder verstanden es nicht nur die fassbare Realität darzustellen, sondern mit einfachsten Mitteln in ganz realen Situationen das Überdimensionale zu finden.


Der 3. Jahrgang der Internationalen Schauspielakademie CreArte freut sich, Ihnen

„Die Fliegen“ nach Jean Paul Sartre

präsentieren zu dürfen.

Freitag, 22.07. und Samstag, 23.07.2016 um jeweils 20.30 Uhr

Bearbeitung und Regie Nanny Fornis

Vor 15 Jahren wurde Agamemnon, der König von Argos, von seiner Frau Klytämnestra und deren Liebhaber Ägist ermordet.
Ihr Sohn Orest wurde ausgesetzt und die Tochter Elektra seither als Sklavin im königlichen Palast gehalten.
Zur Strafe legte Jupiter, der Gott des Todes und der Reue, eine Fliegenplage über die Stadt.

Nun ist der Tag gekommen, an dem Orest in seine Heimatstadt zurückkehrt...

In seinem existenzialistischen Stück greift Sartre Themen wie Freiheit und Selbstverantwortung auf und setzt somit den antiken Stoff der Orestie in einen modernen Zusammenhang.


CreArte, Internationale Schauspielakademie präsentiert im Stuttgarter Theaterhaus

„ Ionesco and The Absurd Family “
Eugène Ionesco - Fernando Arrabal -Jean Tardieu

mit freundlicher Unterstützung der "Freunde und Förderer der CreArte e.V."

Montag  22. Februar 2016 - 20:15 Uhr

Inszenierung und Bearbeitung Walter Becker

„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“
(Eugène Ionesco)

Zwei Weltkriege, Zerstörung und Chaos in der Welt brachten Eugène Ionesco und andere Schriftsteller zu dieser Aussage.
Das Theater des Absurden karikiert die Gesellschaft, bricht alle Regeln der Logik und hält den Zuschauern einen Spiegel vor. Mit einer heiteren Leichtigkeit und Buntheit sagt es: „Seht her! So seid ihr!“
In diesen Stücken treffen Menschen aufeinander, die mit ihren Wünschen und Zielen bei ihrem Gegenüber nicht ankommen und schließlich aneinander vorbei leben oder an ihren Zielen scheitern. Jeder einzelne von ihnen ist in seiner Welt gefangen und seinem Umfeld bedingungslos ausgeliefert.


Der dritte Jahrgang präsentiert:

„Don Juan - oder die Liebe zur Geometrie“

nach Max Frisch

Freitag, 11. und Samstag 12. Juli 2014

jeweils um 20.30 Uhr

Bearbeitung und Regie: Nanny Fornis

 Don Juan, ein Gesetzloser, ein Verführer, ein Mörder ohne Moral und Gewissen, oder sehen Sie ihn lieber als einen Wissenschaftler, einen Individualisten, einen Mann des modernen Intellekts, eingebunden in eine mittelalterliche, von einer Moral versetzten Gesellschaft auf der Suche nach sich selbst.

Erleben Sie die tragisch komische Geschichte eines Geistes zwischen Konvention und Individuum, zwischen Moral und Begierde, zwischen Ehre und Ehrlichkeit,… „zwischen Liebe und Geometrie“

Nehmen sie sich die Zeit für eine Legende, auf neue Weise inszeniert, und lassen Sie sich in eine Welt entführen, in der Ehre, Liebe und Moral die höchsten Güter sind, „in eine Welt, voller Leidenschaft und Emotionalität.“ Die Welt des Don Juan…..


Der zweite Jahrgang präsentiert:

„Operation Fuchs“

frei nach Slawomir Mrožek

Freitag, 18. und Samstag 19. Juli 2014

jeweils um 20.30 Uhr

Bearbeitung und Regie: Walter Becker

Serenade

Der zweite Jahrgang beobachtet den Fuchs beim Flirt mit den Hennen. Ob die dummen Hühner diese Beziehung überleben werden? Die Serenade ist ein Stück über Naivität. Happy End nicht ausgeschlossen, aber auch nicht garantiert!

Fuchsjagd

Der Fuchs entführt den Hahn in den Wald, um jemandem sein Leid klagen zu können: der Rotpelz ist der Letzte seiner Art im Forst. Weil die Jagd nach Abschaffung der Monarchie Pflicht aller Bürger wurde, ist auch alles Wild im Wald ausgestorben. Als der verkleidete Fuchs der Jagdgesellschaft vorschlägt Haustiere zwecks Jagd auszusetzen gerät er in Gefahr. 


 

Der zweite Jahrgang präsentiert:

"Die kleinen Tschechows"
vier Einakter von Anton Tschechow

Bearbeitung und Regie: Walter Becker

Samstag, 8.Februar 2014, Beginn 20.00 Uhr Sonntag, 9. Februar, Beginn 20.00 Uhr

 

Der dritte Jahrgang präsentiert:

"Das Schiedsgericht"
nach Menander

Bearbeitung und Regie: Nanny Fornis

Freitag, 14. Februar 2014, Beginn 20.00 Uhr Samstag, 15. Februar, Beginn 20.00 Uhr

 


Der 2. und 3. Jahrgang der Internationalen Schauspielakademie
CreArte freut sich, Ihnen

„Vorstadtträume“

präsentieren zu dürfen.

Eine Komödie in 6 Träumen von Walter Becker (Buch und Regie)

„Was ist wertvoller, Wissen oder Phantasie? –
Es ist die Phantasie, denn das Wissen hat Grenzen.“  Albert Einstein

Träume handeln häufig von Dingen und Ereignissen, die physikalisch unmöglich oder in der Wach-Realität unwahrscheinlich sind. Dennoch sind sie die Basis unserer Phantasie, welche uns aus dem Alltag entfliehen lässt und ohne die Schauspielerei und Theater unmöglich wären.

In „Vorstadtträume“ wird genau dieses Phänomen aufgegriffen: die Welt der Träume  und ihre Möglichkeiten im Gegensatz zur Wach-Realität. 

Der Grauen Engel wählt die Träume für die Leute, die sich trauen, in Stuttgart-Ost zu schlafen.
Lassen auch Sie sich von ihm in die Welt der Träume entführen und seien Sie überrascht, welche er für Sie bereithält.
Er hat Träume für jeden: für die Naiven, für die jungen Wilden und für die Gewalttätigen.
Er hat frische und reife, erotische und schreckliche Träume.
Manche davon dauern nur einen Seufzer lang – andere mehrere Tage!

Mit „Vorstadtträume“ sind der Autor und Regisseur Walter Becker und die
Schauspielschüler der CreArte neue Wege gegangen.
Es wird versucht, die verschiedenen Arten von Träumen und Traumwelten auf surreale – also "unbewusste" Weise darzustellen, sich von der Wach-Realität zu entfernen und ins Land der Träume einzutauchen.

    Freitag 08. und Samstag 09. Februar 2013
- jeweils 20.00 Uhr
und wegen großer Nachfrage auch am
Donnerstag 14. Februar 2013 - 19.00 Uhr

Freitag 15. Februar 2013 - 20.00 Uhr

 


Der 3. Jahrgang präsentiert

"Graf Öderland" nach Max Frisch

Freitag, 10. und Samstag 11. Februar 2012 - jeweils 20.00 Uhr

Textbearbeitung, Bühne und Regie:
Nanny Fornis

Die Zivilisation gebiert Ungeheuer ! – So ließe sich das Stück auf einen kurzen Nenner bringen.

An zwei ineinander verwobenen Spiegelgeschichten führt Frisch den Ausbruch zweier Männer, des Bankangestellten Wolfgang Schweiger und des Staatsanwaltes Martin, aus dem „Gefängnis der Zivilisation“ vor.

„Der Mörder“ begeht einen Mord ohne Motiv; der Staatsanwalt ist der einzige der Ihn versteht, und wird zur Märchengestalt des Grafen Öderland, der mit der Axt in der Hand zum anarchistischen Rebell wird und bald eine große Anhängerschaft um sich schart.

Doch am Ende muss der Staatsanwalt einsehen:
„Wer, um frei zu sein, die Macht stürzt, übernimmt das Gegenteil der Freiheit, die Macht.“ 


Der 2. Jahrgang präsentiert

Thornton Wilder

Freitag, 08. und Samstag 09. Juli 2011 - jeweils 20.30 Uhr

Der 2. Jahrgang der Internationalen Schauspielakademie CreArte freut sich, Ihnen zwei Einakter von Thornton Wilder unter der Regie von Walter Becker präsentieren zu dürfen, die zugleich Witz und Ernst des Lebens vereinen.

Königinnen von Frankreich

Welche Frau täumt nicht davon einmal Königin zu sein. Das ist heute nicht anders, als es 1869 war. Monsieur Cahusac, ein Advokat aus New Orleans, weiß um dieses Geheimnis und nutzt dies lukraktiv für seine Geschäfte. Er weckt viele Hoffnungen und Träume, lässt sie aber genauso schnell wieder platzen. Wer weiß, vielleicht steckt in jeder Frau eine Königin – man kann ja nie wissen!

Liebe - und wie man sie heilt

Seit es Menschen gibt, gibt es auch die Liebe. Es ist nicht immer leicht mit ihr. Sie kann so ziemlich alles mit einem anstellen, z.B. einen in den Wahnsinn treiben. Davon kann Arthur Warburton Ihnen ein Liedchen singen, denn er ist toll verliebt in Linda, eine junge Schönheit. Aber vielleicht findet sich ja doch noch ein Mittel, gegen diese Krankheit Namens Liebe…  


Der 1. Jahrgang präsentiert

"Unendliche Möglichkeiten"

Während die meistern Schauspieler um Sicherheit kämpfen, verbringen wir in der Improvisationsstunde damit, die Dinge gefährlich zu machen – wie ein Sprung ohne Netz und doppelten Boden.  

Im Anschluss daran:

Der 2. Jahrgang präsentiert

"Monolog - Eine Reise ins Innere"

Regie: Walter Becker

Eine Person auf der Bühne, die im Zwiegespräch mit sich selbst, der Welt, den Mitgliedern der kleinen oder großen Gesellschaft, Gott oder dem Teufel, den Versuch unternimmt, ihre mehr oder weniger prekäre Situation zu bewältigen, um so eine Überlebensstrategie zu entwickeln.
Monologe von  Eugène Ionesco, Anton Tschechow, Arthur Miller, Jean Paul Sartre, Peter Turrini, Wittold Gombrowicz und Sam Shepard.

Samstag, den 06. Februar 2010
um 18.30 Uhr im Theater-Café CreArte
Sonntag, den 07. Februar 2010 
um 16.30 Uhr im Theater-Café CreArte


„Yerma“

nach Federico García Lorca
in der Bearbeitung von Nanny Fornis

Freitag, den 13. Februar 2009
Samstag, den 14. Februar 2009
um 20.00 Uhr
im Theater-Café CreArte

Yerma, die Tochter einer andalusischen Hirtenfamilie, ist mit dem ehrgeizigen und trockenen Bauern Juan verheiratet worden und ersehnt nun voller Ungeduld ihr erstes Kind und somit die Erfüllung ihres Daseins, denn die Mutterschaft ist ihr
einziger und höchster Wunsch.
Doch die Jahre vergehen, und das Haus Juans bleibt kinderlos.
Yermas Wünsche steigern sich ins Unermessliche: sie wird unglücklich und rastlos, und Juan, der um nichts so sehr fürchtet wie um die Ehre seines Hauses, beginnt, sie aus Eifersucht und Angst mehr und mehr in ihrer Freiheit zu beschneiden.

Fünf Jahre später, als Yermas beste Freundin Maria ihr bereits zweites Kind zur Welt bringt, und Viktor, ihre Jugendliebe dem Dorf und ihr für immer den Rücken gekehrt hat, sieht Yerma nur noch einen Ausweg….


„Das Orchester“

nach Jean Anouilh

Regie: Walter Becker

Freitag, den 20. Juli 2007
Samstag, den 21. Juli 2007

um 20.30 Uhr
im Theater-Café CreArte

Gastspiel in Herxheim / Pfalz
Samstag, den 06. Oktober 2007  um 20.00 Uhr

Ein Café in den 50ern. Ein drittklassiges Damenorchester mit einem Mann am Klavier tingelt durch die Kurorte. An diesem Abend jedoch spitzen sich zwischen banalen Gesprächen über Kochrezepte oder Männer die lange unterdrückten Konflikte zu: Susanne, die Geliebte des Klavierspielers, „verzichtet“, wie sie sagt, „endgültig darauf, falsch zu spielen“….. womit sie nicht nur die Noten meint…

Anouilh (1910-1987, Frankreich) führt in einem schäbigen Milieu Menschen vor, die Spiegelbilder des alltäglichen Lebens sind:
gefangen in Konventionen, aber mit Träumen im Herzen – unfähig, ihr Leben zu ändern. Anouilh benutzt diese Hintergründigkeit sehr unspektakulär und darum umso wirksamer.


„Ein ungleiches Paar“

Boulevard-Komödie nach Neil Simon

Regie: Walter Becker

Samstag, 12. Mai 2007
um 20.00 Uhr

„Mein Gott, ich hab immer gedacht, 17 ist ein beschissenes Alter …bis ich 30 wurde. Wisst Ihr, was ich meine?“

Die geballte Ladung des weiblichen Gefühlsleben kommt auf den Tisch, wenn sechs Frauen „Trivial Pursuit“ spielen. Sex, Affairen, Trennungsstress und mitten drin noch zwei feurige Spanier.

Der 2. Jahrgang der Internationale Schauspielakademie CreArte nähert sich diesem Thema mit Frauenpower. Statt Poker gibt es eine illustre Trivial-Pursuit-Runde, bestehend aus dem weiblichen burschikosen „Bullen“ Alex, der bissigen Christina, der extrem naiven Betty, der sehr zickigen Franzi und natürlich dem ungleichen Paar – der schlampigen, zynischen Melinda und des in Trennung lebenden, jammernden Putzteufels Florentina. Für Hormonschübe sorgen die feurigen, spanischen Nachbarn Manolo und Jesus. 

Neil Simon wurde am 4. Juli 1927 in den USA geboren. Er lebt noch heute in New York, von wo aus er seit seinem ersten großen Erfolg 1961 Gesellschaftskomödien für das Theater, aber auch zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen schreibt.

Gastspiele:

Mittwoch, 7. März 2007
um 20.00 Uhr
Restaurant-Theater Friedenau
Rotenbergstraße 127
70190 Stuttgart

Fr 09. und Samstag 10. März 2007
um 20.00 Uhr
Amateurtheater die Oase e.V.
Im Schützengrund 2
56410 Montabaur


 

 

 

 

 

 

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